Tsunami Liverollenspiel

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Mon des Fuchsclans
Fuchs

Familien-Name: Kitsune

Der älteste der kleinen Clans. Als der Ki Rin Clan (jetzt Einhorn-Clan) unter der Führung von Shinjo-kami das Reich verließ, um die Ländereien hinter der Grenze zu erkunden, beschlossen einige Clansmitglieder, die Reise nicht mitzumachen, sondern im Reich zu bleiben. Der Kaiser erklärte sich bereit, auf diese Menschen zu achten, und als die Ki Rin gegangen waren und die verbliebenen Clansmitglieder von den Löwen aus ihrer angestammten Gegend vertrieben wurden, erklärte der Kaiser, dass dieser Rest nun der Fuchs Clan sei – der erste kleine Clan, der vom Kaiser anerkannt wurde. Im Jahr 90 erhielt der Fuchs Clan vom Kaiser Kitsune Mori , ein Waldgebiet nahe an Otosan Uchi als Clansgebiet, um Shinjo`s Kinder in seiner Nähe zu haben. Die Füchse übernamen die Rolle der Ki Rin bei Hofe und vertraten dort deren Interessen. Der Kaiser untersagte außerdem, dass irgend jemand den Füchsen den Krieg erklären dürfe. Über die Jahre aber entfernten sich die Füchse immer mehr von den Ki Rin, während ihre Bande zu den Fuchs-Gestaltwandlern immer enger wurden. Und als die Ki Rin schließlich als Einhorn-Clan ins Reich zurück kehrten, waren sich Fuchs und Einhorn einig, dass sie inzwischen zu verschieden waren, um noch ein Clan sein zu können. Und so wurde kein Versuch unternommen, die Füchse wieder in den Clan zu integrieren – sie blieben ein eigenständiger, kleiner Clan.

Schulen der Füchse:

Kitsune Shugenja: berühmt für ihre Verbindung zu der Geisterwelt von Chikushudo, eine Verbindung, die nicht einmal die Kitsune-Familie selbst wirklich erklären kann. Doch obwohl sie die Kräfte, die sie beherrschen nicht wirklich erklären können, beherrschen sie diese vortrefflich (oder wie ein Kitsune sagen würde: „Man muss die Luft nicht sehen können, um sie zu atmen.“) Fakt ist, dass die Shugenja des Fuchs-Clans nach Chikushudo und zurück wechseln können und dort nur deshalb von den ansässigen Tiergeistern akzeptiert werden, weil sie zum einen engen Kontakt zu den Fuchs-Gestaltwandlern pflegen, und zum anderen wissen, wie man sich in Chikushudo zu benehmen hat!

 

Mon des Fuchsclans
Mantis

Als der große Krabbendaimyo Osano-wo vor vielen Generationen seinen illegitimen Sohn zu seinem Nachfolger erwählte, verließ sein Sohn Kaimetsu-no zusammen mit seiner Mutter die Krabbenlande und ließ sich auf den Seiden-und Gewürzinseln vor der Küste Rokugans nieder. Nach dem Mord an seinem Vater war es Kaimetsu-no, der den Mörder fand (er hatte bei den Phönixen Unterschlupf gefunden), seine Herausgabe erzwang und seinen Vater rächte. Bis heute fühlen sich die Mantis- Mitglieder Osano-wo in besonderer Weise verbunden. Die Mantis sind ein Clan von Händlern und Seefahrern. Die besten Schiffe Rokugans werden von ihnen gebaut, und sie handeln mit Seide von ihren Inseln, Eisen aus den Krabbenlanden und Silber von den Phönixen. Aber auch auf den Inseln selbst wird Gold und Silber abgebaut – von Sträflingen die unter Mantis-Aufsicht stehen. Hat man einen Mantis einmal für einen Auftrag bezahlt, so wird er sich stehts an seinen strengen Ehrenkodex halten und diesen bis zum letzten Punkt zu erfüllen. Hat man einmal bezahlt, hat man ihn für immer gekauft – Fragen werden keine gestellt.

Schulen der Mantis:

Mantis Bushi Schule: Die Mantis sehen die Fähigkeit des Segelns nicht als unehrenhaft an – ebensowenig wie den Umgang mit „niederen“ Waffen. Und so ist ihr Kampfstil geprägt von guter Balance (denn sie können auch auf Schiffen kämpfen!), improvisierten Waffen (auch beidhändig) und dem Kampfgeist, der aus ihrem Krabben-Erbe entspringt.

 

Mon des Fuchsclans
Dachs

Familien-Name: Ichiro

Als die Ki-Rin das Land verließen, wollte Hantei, dass die nördliche Grenze bewacht werde, doch die Kami-Geschwister konnten sich nicht einigen, wer diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen soll. Ein Wettkampf der Stärke, ohne Waffen (Sumo), sollte also entscheiden. Als Sieger trat ein Gefolgsmann Hida’s hervor: Domogu. Er begann – auf Anordnung des Kaisers – Gefolgsleute um sich zu scharen (v.a. Krabben, Drachen und Ki-Rin, die noch im Land waren). Er erhielt den Namen Domogu Ichiro, das besagte Grenzland und den Status eines Clandaimyos. Sofort begann er mit dem Bau mehrerer Festungen in dem unwegsamen Bergschluchten seiner neuen Heimat. Der Plan dahinter: Jeder Eindringling ins Reich müßte sich so nicht nur durch das Gelände kämpfen, sondern nacheinander auch jede einzelne Burg einnehmen. Überleben würden die Dachse das wohl nicht, doch ihr Opfer würde dem restlichen Reich genug Zeit erkaufen, um sich auf die Angreifer ausreichend vorzubereiten. Die Dachse verlassen kaum ihr Clansgebiet – haben sie doch geschworen, es zu bewachen. Sie sind meist ruhig und stoisch, lieben Humor und sind nicht leicht zu reizen, sehen sie ihre eigene Ehre doch als weniger wichtig an, als die Pflicht gegenüber ihrer Provinz und dem Reich. Magie ist bei den Dachsen verpöhnt – sie gilt als „Mogeln“ und die wenigen Shugenja das kleinen Clans werden von ihren Brüdern und Schwestern höchst herablassend behandelt und ausgegrenzt.

Schulen der Dachse:

Ichiro Bushi School: Der Stil der Dachse zeichnet sich durch Stärke und Durchhaltevermögen aus. Sie sind im Kampf geduldig, doch wenn sie zuschlagen, dann treffen sie immer mit voller Wucht – und gern mit großen Waffen.

 

Mon des Fuchsclans
Sperling

Familien-Name: Suzume

Der Clan des Sperlings (oder Spatzen) wurde vor ungefähr 700 Jahren gegründet. Direkt nach dem ersten großen Bürgerkrieg zwischen Kranich und Krabben passierte dem Sohn eines angesehenen Kranich-Beamten ein furchtbarer Faux-pas, als er bei einer Versammlung andeutete, es würde den Samurai nicht schaden, in Armut zu leben. Der politisch-höfische Tumult, der daraufhin entstand, sowie der immer noch schwelende Konflikt, wurde schließlich vom Kaiser selbst beendet, in dem er den Kranichen wie den Krabben auftrug, ein Stück Land zu bestimmen, das als Pufferzone zwischen den beiden Clans dienen sollte. Man einigte sich auf die felsige, unwirtliche „Ebene der goldenen Sonne“. Dorthin schickte er Doji Onegano, den Beamten, und seinen unüberlegten Sohn Suzume, gab ihnen den Status einen kleinen Clans und einen Familiennamen und schaffte so wieder Ruhe. Onegano konnte mit der Schande nicht leben und ging ins Kloster, sein Sohn aber war somit der erste Spatzen-Daimyo. Bis heute arbeiten alle im Clan hart, um den Land das wenige abzuringen, was es hergibt. Samurai sind sich nicht zu schade, den Bauern am Feld zu helfen, und man lebt nach der Devise, daß an Armut nichts Unehrenhaftes ist, und man nichts Unnützes (wie Luxus) tun sollte. Die Spatzen sind bescheiden, geduldig und friedlich, und sie bringen hervorragende Künstler hervor: Ikebana-Künstler, Maler, Haiku-Dichter und vor allem: Geschichtenerzähler.

Schule der Spatzen:

Suzume Bushi School: Die Spatzen kämpfen vor allem mit Geduld, Wissen und ihrer Ausstrahlung.

 

Mon des Fuchsclans
Schildkröte

Die Gründung dieses Clans ist für viele ein Mysterium. Fest steht, dass kurz nach der Schlacht am Weißen Hirschen, in der eine Gaijin-Flotte Otosan Uchi (die Hauptstadt) angegriffen hat, ein gewisser Agasha Kasuga einen Handel mit ein paar Yasuki Seefahrern einging, um fliehende Gaijin in deren Heimat zu schmuggeln. Sein Name wurde daraufhin bei Hofe verboten. Doch kurz darauf tauchte Kasuga mit den Yasuki wieder auf – und mit viel Wissen über Gaijin und ihre Heimat. Nach einem Vier-Augen-Gespräch mit dem Kaiser wurde er begnadigt und durfte am Leben bleiben. Kasuga und seine Yasuki-Verbündeten bekamen ein Stück Land nahe der Hauptstadt und den Status eine kleinen Clans, ABER: der Kaiser selbst ist bis zum heutigen Tage Clansdaimyo und es wurde nie ein eigener Familienname genehmigt. Kasugas Nachkommen regeln aber weiterhin die Belange des täglichen Lebens im Clan. Da Kasuga nach dem Prinzip der Akkzeptanz jeden im Clan aufnahm, egal, welcher Herkunft, hat sich im Clan eine ganz eigene Vielfalt an Wissen und Können entwickelt und man lebt nach der Philosophie, dass jeder für sich und wie er kann leben sollte. Das brachte den Schildkröten selbstverständlich NICHT den besten Ruf bei den anderen Clans ein. Heute haben die Schildkröten zwei große Aufgaben: Erstens bewachen sie die Bucht der Goldenen Sonne, um Otosan Uchi vor Angriffen vom Meer aus zu schützen, andererseits sind sie für Wartung, Säuberung und Instandhaltung von Otosan Uchi’s Stadtmauern verantwortlich.

Schulen der Schildkröten:

Schildkröten Bushi Schule: Die Bushi der Schildkröten verwenden „niedere“ Waffen als Hauptwaffen, nicht die üblichen Klingenwaffen.

 

Mon des Fuchsclans
Libelle

Familien-Name: Tonbo

Der Clan entstand aus der Ehe zwischen einem Mirumoto und einer Isawa, die gemeinsam eine Shugenja-Schule am Fuß der Drachenberge gegründet hatten. Isawa san war eigentlich einem Löwen versprochen, der mit den geänderten Heiratsplänen nicht zurecht kam und Rache schwor. Doch als er aufmaschierte, um seine ehemalige Verlobte und ihren Mann anzugreifen, erhielten diese überraschend Hilfe von den Drachen und Phönixen und der Akodo mußte unverrichteter Dinge wieder abziehen. Der Kaiser war beeindruckt und erklärte die kleine Familie zu einem Clan mit eigenem Namen. Erst Jahre später konnte Akodo san seinen Rivalen in einem Duell töten, bevor der Sohn von Mirumoto san ihn seinerseits im Duell besiegte. Seither hat kein Libellen-Daimyo mehr das Clans-Schwert benutzt – es sei genug Blut geflossen und man will sich ganz auf das Studium der Magie und die Erlangung der Erleuchtung konzentrieren – und auf die Dienste am Drachenclan. Denn seit jeher sind die Libellen die Gesandten der Drachen. Mehr noch: will jemand eine Audienz, eine Botschaft überbringen oder die Meinung der Drachen hören, muss er zuerst zu den Libellen – und nur ungefähr die Hälfte der Bittsteller wird weiter gelassen. Das trägt natürlich nicht zur Beliebtheit des Clans bei, läßt sich ein Mitglied eines Großen Clans doch nur ungern von einem „niederen“ Samurai abweisen. Doch auch ihre Liebe zu Veränderung schafft ihnen nicht viele Freunde im traditionellen Rokugan. Allein die Drachen und Phönixe halten zu ihnen, letztere bilden sogar immer wieder Libellen-Bushi aus.

Schulen der Libellen:

Tonbo Shugenja Schule: Hauptelemente sind Wasser und Luft – die Elemente, die die meiste Veränderung bewirken. Und Veränderung wird als Hauptelement auf dem Weg zur Erleuchtung gesehen.

 

Mon des Fuchsclans
Tausendfüßler

Familien-Name: Moshi

Die Tausendfüßler entstanden aus einer Phönix Shugenja-Schule, weit im Norden, an der unwirtlichen Küste. Der Schulleiter und Familiendaimyo hatte elf Töchter, an die auch die Schulleitung übertragen wurde. Diese Töchter bekamen wieder ausschließlich Töchter, und nach drei Generationen wurde das Matriarchat zur Regel – was Außenseiter schockierte und sie noch mehr in die Isolation trieb, als ihre Provinz das ohnehin tat. Die meisten Clans nehmen sie bis heute nicht ernst oder behandeln die Frauen des Clans mit Herablassung – bis auf wenige Ausnahmen, wie zum Beispiel die Matsu Familie. Eine der ersten Daimyo, Moshi Azami soll eine Begegnung mit Amaterasu persönlich gehabt haben, und zu ihrer Schülerin geworden sein. Seither dient der Clan der Kami-Mutter und folgt ihrem Willen und ihrer Magie: dem Feuer und der Luft. Die Tausendfüßler sind blitzschnelle Boten und Reisende, auch wenn sie ihre Provinz kaum verlassen. Sie leben sehr zurückgezogen und kaum beachtet. Ihre Grenzen werden von Ronin bewacht, denn der Clan verfügt nur über wenige Bushi. Männer werden durchaus mit Respekt behandelt, und sind meist Gelehrte, erhalten aber keine offiziellen Posten oder Verantwortungen. Im Gegensatz zu ihren Nachbarn, den Phönixen, sehen die Tausendfüßler Gewalt durchaus als nötig an, und haben auch ihre Magie dementsprechend weiter entwickelt.

Schulen der Tausendfüßler:

Moshi Shugenja Schule: Eigentlich lernen die Tausendfüßler nur Sprüche aus den Elementen Feuer und Luft. Die Schwerpunkte ihrer Magie liegen daher auf Schnelligkeit und Reichweite der Sprüche.

 

Mon des Fuchsclans
Falke

Die Falken bewohnen die Toritaka Provinz, nach der sie gerne auch – mangels eigenem Namen – genannt werden. Ihr Land befindet sich am Rande des Shinomen Waldes, einem unheimlichen Waldgebiet, in dem Geister und unheimliche Wesen geben soll...und die Falken beobachten diese. Doch ein weit größeres Problem stellen die sehr lebendigen Banditen dar, die sich immer wieder in der Gegend herumtreiben und hoffen, angeblichen Reichtum bei den Falken zu finden. Zur Gründung des Clans kam es, als ein einfacher Bauer das Leben eines Kaiserlichen Beamten rettete, indem er ihn vor einem „Ninja“ beschützte und selbst den Gift-Tod erlitt. Tief beeindruckt nahm der Beamte den älteste Sohn, Yotogi, zum Kaiser mit, welcher dem jungen Mann Titel und Land gewährte. Yotogi kehrte also zurück und gründete den Falken Clan. Er fand kurz darauf auch den vermeintlichen Ninja – einen verrückt gewordenen Bauern. Die Quelle des Wahnsinns schien aber nicht Maho zu sein, und so begann Yotogi zu meditieren und bat den Geist seines Vaters um Hilfe. Auch wenn er die Quelle des Wahnsinns nie fand – er war überwältigt von der Vielzahl von Geistern, die er wahrgenommen hatte. Bis heut üben sich die Falken in der Medition, der Wahrnehmung über die Grenzen des Sichtbaren hinaus. Sie forschen, und meditieren, und manchmal ziehen sie auch aus (sogar in den Shinomen Forest), um Antworten zu finden und lassen sich dabei von ihren Gefühlen und Wahrnehmungen leiten. Da sie WISSEN, dass die Geister unehrenhafter Samurai keine Ruhe finden, ist in ihren Augen Ehre das Wichtigste überhaupt und wird daher sehr ernst genommen.

Schulen der Falken:

Falken Bushi Schule: Ihr Schwerpunkt liegt auf Aufmerksamkeit und schnelles Zuschlagen – wie ein Falke eben.

 

Mon des Fuchsclans
Wespe

Der jüngste der kleinen Clans. Sein Gründer, Tsuruchi, ist Sohn eines Skorpions und einer Löwin und wurde von den beiden gegen den Willen der jeweiligen Familien erzogen. Irgendwann wollten die Bayushi sicher gehen, dass ihre Grenzburg im Süden in guten Händen sei und sahen sich den jungen Erben an. Sie waren nicht zufrieden. Durch eine List gelang es ihnen, eine Löwen-Armee zum Angriff auf die Burg zu animieren, während Attentäter die Eltern töteten. Tsuruchi entkam knapp und sandte um Hilfe zu den Skorpionen – natürlich ohne Erfolg. Also wandte er sich für Verhandlungen an den Heerführer der angreifenden Löwen, seinen Onkel, um das Leben seiner Leute zu erbitten. Das wurde ihm auch gewährt, doch dann erhielt der Löwe den Befehl, alle in der Burg zu töten und sie zu übernehmen – was er auch tat. Nur Tsuruchi konnte erneut entkommen. Er zerbrach das Schwert seines Vaters und schwor den so „ehrenhaften“ Namen seiner Vorfahren ab. Zwei Jahre später gelang es ihm, sich in die Burg seiner Kindheit zu schleichen, seinen Onkel mit einem Pfeil zu töten und die Burg mit einer Handvoll Leute zurück zu erobern. Danach berichtete er dem Kranich-Daimyo, der wenig beeindruckt war, wohl aber der Emerald Champion, Doji Satsume, der dafür sorgte, dass der junge Tsuruchi einen Clan mit eigenem Mon gründen durfte. Bis heute gibt es bei den Wespen keine Samurai und keine Familien-Namen, denn Tsuruchi ist der Meinung, dass dies keine Bedeutung hat. Es darf jeder dem Clan beitreten, er muss sich nur im Wettkampf gegen Wespen-Bogenschützen behaupten und sich dann auch noch dem Wettkampf mit Tsuruchi selbst stellen, der dann seine neuen Gefolgsleute auswählt.

Schulen der Wespen:

Wespen Bushi Schule: Reine Bogenschützen, Klingenwaffen werden nicht verwendet. Gekämpft wird nur mit dem Bogen, da Pfeile schwerer zu blocken sind, als Klingenwaffen.